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Arconic Scrolldoku

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Im Rahmen des Branchenerkundungsprojekts der IdeenExpo besuchten jeweils sieben Schüler des Gymnasiums Josephinum und der KGS Gronau den Metallverarbeitungsbetrieb Arconic in Hildesheim. Zwei Tage lang hatten sie die Möglichkeit, ausführliche Gespräche mit den Auszubildenden, den Ausbildern und der Geschäftsleitung zu führen. Die Schüler hatten eine Führung durch die Produktionsstätten und Einblick in die Büroräume und machten sich mit den Arbeiten im Betrieb vertraut .

Mithilfe des Branchenerkundungsprojektes sollten die Schüler verschiedene MINT-Berufe kennenlernen und sich außerhalb des Betriebes genauer über Studien- und Ausbildungsmöglichkeiten im MINT-Feld informieren. MINT steht für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. 

Während einer Fragerunde zwischen den Schülern und den Auszubildenden erzählten die Azubis von ihren Erfahrungen zum Thema Bewerbungen und wie sie zum Betrieb gekommen sind. 
In von den Schülern geführten Interviews erzählen die Auszubildenden von ihren Aufgaben und Tätigkeiten während der Ausbildung im Betrieb und gingen genauer auf ihre Arbeiten ein.

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Arconic spaltete sich 2016 vom Alcoa-Konzern ab und spezialisiert sich auf die Verarbeitung von Leichtmetallen.
Arconic strebt nach Perfektion und Innovation in allen Bereichen. Das Unternehmen steht für qualitativ hochwertige Leichtmetallprodukte und sucht hier immer neue Möglichkeiten, seine Produkte hochwertiger und effizienter zu produzieren.

Der Konzern ist in drei Geschäftsbereiche unterteilt:

Der größte Teil ist "Global Rolled Products". Dieser Bereich beschäftigt sich mit der Verarbeitung von Metallen zu großen Platten für Außenhüllen von Flugzeugen, stabilen Platten für Autos, Hartlötungen und Ähnlichem.

Des Weiteren gibt es noch den Bereich zur Herstellung von Leichtmetallprodukten zur Beförderung und das Bauwesen. Das umfasst unter anderem Turbinenschaufeln, Felgen für LKWs und Aluminiumfassaden.

In Hildesheim werden Produkte für den Bereich "Engineered Products and Solutions" hergestellt. Arconic produziert weltweit in dieser Kategorie Befestigungsprodukte (Schrauben u.Ä.), Röhren, Titanprodukte und andere belastbare Leichtmetallprodukte.  

Bildquelle: Arconic

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Arconic ist ein in Hildesheim recht unbekannter Unternehmensstandort, und das trotz der 330 Mitarbeiter, die dort ihre Arbeit verrichten. Was also macht Arconic Fastening Systems and Rings?

Grund für den geringen Bekanntheitsgrad ist das Produktionsfeld des Industriekonzerns: Arconic produziert in Hildesheim Schrauben, Bolzen und vieles mehr, was mit Befestigungssystemen zu tun hat. Die Produkte des Konzernteils werden nämlich nicht an Endverbraucher, sondern nur für andere Unternehmen produziert. Die am Standort Hildesheim gefertigten Befestigungselemente werden vor allem in der Luft- und Raumfahrt und in der Automobilindustrie eingesetzt.

Aus diesem Bereich stammt auch Arconics prominentester und größter Kunde: Airbus. Als eines der wenigen Unternehmen, welches die hohen Qualitätsanforderungen des internationalen Flugzeugbauers erfüllt, finden sich die Befestigungssysteme von Arconic zum Beispiel in den Flugzeugen A350 und A380.

Im Jahr 2016 machte der Hildesheimer Standort einen Umsatz von 62,3 Millionen Euro, was zwar einen verschwindend kleinen Teil im Vergleich zum Gesamtumsatz des Aktienunternehmens, 14,5 Milliarden USD, darstellt, aber immer noch sehr respektabel ist, angesichts der großen Zahl von Standorten und Mitarbeitern des Konzerns. So arbeiten nur 0,7 Prozent der Angestellten des Konzerns in Hildesheim, einen von 157 Standorten.

Bildquelle: https://ideenexpo.de/blog/content/uploads/2017/04/Arconic_Empfangsbereich_Hildesheim.jpg 

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Im Berufsbild Industriekauffrau/-mann kauft man Waren ein und verwaltet die Warenbestände, ermittelt Kosten für Aufträge und Projekte und überwacht Produktionsprozesse.
Zusätzlich ist man als Industriekaufmann bzw. Industriekauffrau auch im Bereich Marketing und Absatz tätig, man empfängt Aufträge, führt Verkaufsverhandlungen, erstellt Rechnungen und konstruiert Marketing- und Werbemaßnahmen.
Man kümmert sich um die Buchhaltung, überwacht den Zahlungsverkehr und wendet Instrumente der Kostenplanung und -kontrolle an. Aber auch die Personalverwaltung gehört zu den Aufgaben der Industriekaufleute: So plant und ermittelt man den Personaleinsatz und wirkt auch bei Personalentscheidungen mit.

Hierbei handelt es sich um eine duale Ausbildung innerhalb von drei Ausbildungsjahren, diese Zeit kann jedoch auf zwei bzw. zweieinhalb Jahre verkürzt werden. Nach Bestehen einer Abschlussprüfung ist man staatlich anerkannte/-r Industriekauffrau/-mann. Geprüft wird man von der Industrie- und Handelskammer oder der Handwerkskammer. Empfohlen für diesen Beruf ist zumindest die mittlere Reife und Stärken in Mathematik und Deutsch sollten vorhanden sein. Auf einen Job im Büro sollte man vorbereitet sein.

Die Vergütung im ersten Ausbildungsjahr liegt circa bei 800-900€, im zweiten Lehrjahr bei 850-950€ und im dritten Jahr bei 950-1.050€.

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Als Maschinen- und Anlagenführer/-in hat man die Aufgaben, Maschinen in Betrieb zu nehmen, zu warten und zu reparieren. Außerdem überwacht man die Prozessabläufe der Maschinen und steuert diese gegebenenfalls.

Die Tätigkeit zählt zu den technischen Berufen. Es ist eine duale Ausbildung, welche zwei Jahre dauert, jedoch auch verkürzt werden kann. Am Ende der Ausbildung gibt es eine entscheidende Abschlussprüfung, die von der IHK (Industrie- und Handelskammer) durchgeführt wird. Empfohlen für diesen Bildungsweg ist ein Haupt- oder Realschulabschluss, bei dem man vor allem gute Leistungen in den Fächern Physik und Mathe vorweisen können sollte.

Die Vergütung im ersten Ausbildungsjahr liegt bei circa 850-950€ und im zweiten Ausbildungsjahr bei ungefähr 900-1.000€.
 

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Die Ausbildung zum/ zur Industriemechaniker/-in ist eine duale Ausbildung und dauert 3,5 Jahre, kann jedoch auf 3 Jahre verkürzt werden. Die Prüfungen werden von der IHK vorgegeben und abgenommen. Empfohlen wird der Realschulabschluss für die Ausbildung.

Allgemeine Aufgaben eines/ einer Industriemechanikers/-in sind die Produktion, Montage, Demontage, Inspektion, Instandhaltung und vieles mehr. Dazu gehören handwerkliche Aufgaben wie Bohren, Fräsen und Schleifen.

Bei den Ausbildungsinhalten gibt es einmal den schulischen Teil, wie allgemeine Metallbearbeitungstechniken, und den betrieblichen Teil, welcher den spezialisierten Umgang mit Maschinen lehrt.

Wichtige Schulfächer für die Ausbildung zum/ zur Industriemechaniker/-in sind Mathe, Physik und Technik bzw. Werken. Dazu sollte man handwerkliches Geschick und technisches Verständnis mitbringen, sowie Sorgfalt und Genauigkeit.

Im ersten Lehrjahr beträgt die Ausbildungsvergütung durchschnittlich 950€, im zweiten ca. 1.000€, im dritten ungefähr 1.070€ und im vierten Ausbildungsjahr etwa 1.100€.

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Während einer Ausbildung zum Fachinformatiker/in für Systemintegration lernt man IT-Systeme zu planen und zu konfigurieren. Innerhalb eines Unternehmens liegen die Aufgaben in der Regel darin, auftretende Störungen systematisch und unter Einsatz von besonderen Diagnosesystemen einzugrenzen und sie zu beheben. Manchmal wird man auch bei Kunden eingesetzt, um bei ihnen beispielsweise neue Systeme einzubauen und sie in deren Bedienung einzuführen. Auch eine Beratertätigkeit fällt in den Bereich, denn man klärt interne und externe Anwender darüber auf, welche Systeme für ihren Einsatz am besten geeignet sind und steht ihnen bei Systemproblemen jederzeit zur Verfügung. Nach 3,5 Jahren dualer Ausbildung, oder auch schon 2,5 Jahren, wenn man verkürzen konnte, wird man von der Industrie- und Handelskammer geprüft. Um für diesen Beruf geeignet zu sein, muss man neben einem Fachabitur auch andere Eigenschaften mitbringen. Es sollte zum Beispiel nicht an Durchhaltevermögen fehlen, denn besonders komplexe Systeme können hier und da mal viel Zeit in Anspruch nehmen, bis man sie repariert hat. Auch Sorgfalt und Flexibilität sollten zu den Stärken gehören. Außerdem sollten gute Noten in den Fächern Mathematik und Informatik nicht fehlen und ein großes Interesse an Computersystemen vorhanden sein. Die Vergütung im ersten Ausbildungsjahr liegt bei 830€ bis 930€, im zweiten bei 910€ bis 980€ und im dritten bei 970€ bis 1060€. Das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung ist dann 1700€ bis 2100€. Nach der Ausbildung hat man die Möglichkeit ein Studium an einer Fachhochschule zu absolvieren, eine Meisterprüfung zu machen, oder nach mindestens drei Jahren Berufserfahrung ein Informatikstudium zu beginnen.


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Während der Produktion der Interviews haben wir den Beruf des/ der Mediengestalter/-in in Bild und Ton kennengelernt. Die Ausbildung ist eine duale Ausbildung und dauert 3 Jahre, sie kann aber auch auf 2,5 Jahre verkürzt werden.  
Viele Unternehmen wünschen sich volljährige Auszubildende! Als Schulabschluss wird die Hochschulreife empfohlen, ist aber nicht unbedingt notwendig.
 
In dem Beruf gibt es drei verschiedene Bereiche: die Gestaltung, Organisation und Technik. Hauptsächliche Aufgaben des/ der Mediengestalters/-in in Bild und Ton sind das Planen und Durchführen von Medienproduktionen, das Erstellen von Ton- und Bildaufnahmen und das Prüfen dieser, Verwaltung, Gestaltung, Kundenberatung, sowie eine enge Zusammenarbeit mit dem Produktionsteam.
 
In der Ausbildung lernt man beispielsweise die Grundlagen der Mediengestaltung, Video- und Audioschnitt, Projekte zu planen und durchzuführen und die Bedienung des Equipments.

Wichtige Voraussetzungen sind technisches Verständnis, die Fähigkeit zur Teamarbeit und das Interesse an den modernen Medien.

Die Ausbildungsvergütung beträgt im ersten Ausbildungsjahr ungefähr 530€, im zweiten etwa 620€ und im dritten Jahr ca. 710€.

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Das Unternehmen Arconic bietet viele Ausbildungsmöglichkeiten speziell im technischen Bereich. Der Fokus im Auswahlverfahren liegt auf der Persönlichkeit der Bewerber.
Der Weg eines Bewerbers bei Arconic fängt bei der Bewerbung an und geht dann zum Vorstellungsgespräch über.
Anschließend folgt ein Einstellungstest, bei dem die praktische Erfahrung des Bewerbers geprüft wird. Im besten Fall folgt die Einstellungszusage mit dem Ausbildungsvertrag.


Der Ausbildungsbetrieb MMBbSTV bildet Mediengestalter/-innen für Bild und Ton und Kauffrauen/-männer für audiovisuelle Medien aus. Beim Auswahlverfahren wird auf das Arbeits- und Sozialverhalten sowie auf die Fehltage seiner Bewerber geachtet. Bei dem dann folgenden Vorstellungsgespräch wird auf die Persönlichkeit und das Auftreten des Bewerbers geachtet.

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Betriebswirtschaftslehre 
Betriebswirtschaftslehre oder auch BWL ist ein geeignetes Studium, wenn man Interesse an Wirtschaft, Zahlen und Mathematik hat.
Zudem sind eine analytische Denkweise, Kommunikationstalent und gute Fremdsprachenkenntnisse von Vorteil. Um in einen solchen Studiengang zu kommen, gibt es einen NC von 3,3 bis 1,2.

Später kann man in Bereichen wie Unternehmensberatung, Personalarbeit, Finanzwesen, Logistik, Marketing und Projektplanung und -steuerung arbeiten. Nach Abschluss des Studiums bekommt man ein durchschnittliches Anfangsgehalt von von 3.600€ monatlich. Je nach Firma kann dies aber in wenigen Jahren um mehrere hundert Euro steigen.

Mechatronik
Das Mechatronikstudium legt seine Schwerpunkte auf Elektrotechnik, Maschinenbau und Informatik. In der Schulzeit sollte man in Mathematik, Informatik und Physik sehr gut gewesen sein, um diesen Kurs zu belegen. Es werden auch Selbstständigkeit, Leistungsbereitschaft, logisches Denkvermögen, Teamfähigkeit und technisches Interesse benötigt. Hier liegt der NC im Bereich von 3,1 bis 2,0, um einen solchen Studiengang zu beginnen.

Mechatronik ist ein sehr weit gefächerter Studiengang, mit dem man sich auf viele Dinge spezialisieren kann.
Beispiele hier sind Robotik, Antriebstechnik, Konstruktion, Entwicklung, Mikromechatronik, automatisierte Getriebe und Ähnliches. Bei einem Job direkt nach dem Studium kann man mit einen durchschnittlichen Anfangsgehalt von 3.100€ bis 4.100€ rechnen.

Maschinenbau 
In diesem Studium spielt Mathematik eine sehr wichtige Rolle. Der hohe Anspruch dieses Studiums wird von vielen unterschätzt und deshalb gibt es Vorkurse in Mathematik und Schnupperstunden für die Lesungen. Da man oft mit anderen Abteilungen zusammenarbeitet, braucht man ein gewisses Durchhaltevermögen und Disziplin. Ansonsten sind genaues Arbeiten, eine mathematische Begabung und eine Vorliebe für Technik vorteilhaft. Um ein solches Studium zu beginnen, sollte man einen Notenschnitt im Bereich von 3,3 bis 2,0 erreicht haben.

Im späteren Leben kann man beispielsweise in der Automobilindustrie, Luftfahrtindustrie, Chemieindustrie und Ähnlichem arbeiten. Bei Berufseinstieg kann man ein durchschnittliches Anfangsgehalt von 3.400 € bis 4.000€ erwarten. Dies kann sich jedoch stark erhöhen, abhängig von Position und Verantwortung.

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Medienmanagement ist eine Studienmöglichkeit vom Mediengestalter für Bild und Ton.
Die Studienzeit beträgt sechs Semester. Voraussetzung dafür ist die Allgemeine Hochschulreife.

Beispielsweise kann man den Bachelor of Arts machen oder den Bachelor im Medienmanagement.
Der Studiengang besteht aus acht Studienmodulen: Die Einführung, Mediensystem, Medienrezeption und Medienwirkung, Medienangebote und Medienanbieter, Erhebungsmethoden, Analyse empirischer Daten, Management und Kommunikation in Organisationen und die Praxis des Medienmanagements.
   
Je nach Schwerpunkt des Studiengangs gibt es verschiedene Berufsaussichten. Beispiele für Unternehmen und Branchen sind Rundfunk- und TV-Anstalten, Print- und Musikverlage, Werbe- und Marketingabteilungen in Unternehmen, Videostudios oder auch Filmproduktionsunternehmen.

Aufgrund der hohen Diversität an Berufen ist es schwierig, eine Vorhersage über das Gehalt zu treffen.

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Zunächst möchten wir, Schüler der beiden teilnehmenden Schulen, uns bei Frau Alpert, Herrn Lehmann und den Auszubildenden von MMBbSTV, Tobias Franke und Pascal Möller, als Projektbetreuung bedanken. Zudem danken wir Herrn Todt, Herrn Welge und den Azubis des Unternehmens Arconic für ihre Teilnahme und ihre Bemühungen für eine gelungene Durchführung des Projekts.

Wir Teilnehmer denken, dass die Idee des Projekts eine sehr gelungene ist, da man einen Einblick in verschiedene MINT-Berufe bekommt. Sowohl Ausbildungen als auch Studiengänge werden vorgestellt und intensiv erkundet. Diese vorher gesammelten Eindrücke und Erfahrungen konnten durch die Führung durch das Arconic-Werk und die Gespräche und Fragerunden mit der Geschäftsführung und den Azubis vertieft werden.

In den Räumlichkeiten des Unternehmens hat uns vor allem gefallen, dass man gut auf uns vorbereitet war und jeglichen Fragen und Interessen nachgehen konnte.

Für manche Schüler war es schade, dass es in Bezug auf die MINT-Berufe nicht wirklich um alle vier Komponenten (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) ging, sondern sich das Meiste um die Technik drehte. Dies ist vor allem dem geschuldet, dass es schwer ist ein Unternehmen zu finden, das Berufe aus allen vier Interessengebieten vorweisen kann. Für die Technik- und Medieninteressierten war das Projekt durch den Einblick ins Unternehmen und die Arbeit mit dem professionellen Videoequipment ein voller Erfolg.  

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Adrian Scholz
Hannes Kirchhoff
Harprit Kaur Gill
Huda Zaabout
Jana Sophie Herzig
Janise Schäfer
Leon Franke
Lukas Daemi Avval
Manuel Dienemann
Marius Padrok
Max Maschke
Michelle Borrmann
Nick Wundersee
Sophia Lucke

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Audioquelle: Streamcloud

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